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Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V.

Details

Die GFF wurde 1921 als Ortsgruppe Franken des "Roland zu Dresden" in Nürnberg gegründet. Anders als in den älteren genealogischen Vereinen, die in erster Linie von aristokratischer Traditionsbildung geprägt waren, versammelten sich dort vor allem Bildungsbürger. Sie wollten dem Adel in Sachen der Familienforschung nicht nachstehen und entwickelten eigene Perspektiven auf die kulturelle und soziale Vergangenheit. Unterschiedliche Vorstellungen über die regionale Verortung führten 1925 zur Verselbständigung der Ortsgruppe Franken. Sie firmiert seitdem unter dem Namen "Gesellschaft für Familienforschung in Franken".

Die im Jahre 1921 gegründete GFF hat sich die Aufgabe gestellt, die Familiengeschichtsforschung in all ihren Zweigen auf wissenschaftlicher Grundlage zu fördern und zu pflegen. Das Arbeitsgebiet unseres gemeinnützigen Vereins umfasst im wesentlichen die bayerischen Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken, aber auch historisch eng mit Franken verbundene Gebiete in der Oberpfalz, im nördlichen Oberbayern, in Baden-Württemberg und Thüringen.
ART:
Verein

Datenbanken

Familienforscher auf der ganzen Welt sammeln genealogische Daten.
Wenn diese in Form von Datenbanken öffentlich zur Verfügung stehen, können Forscherkontakte hergestellt werden. Man kann Daten austauschen und Doppelarbeit vermeiden.

Landesgeschichte und Auswanderung

Viele Ahnenforscher sind auf der Suche nach der Geschichte ihrer Vorfahren und damit nach Informationen über familiengeschichtliche Themen zur Landesgeschichte und Auswanderung.
Das Sammeln der reinen Daten ihrer Vorfahren ist hier nur der erste Schritt um noch mehr über die geschichtlichen Hintergründe und Zusammenhänge zu erfahren. In vielen Familien sind Vorfahren nach Amerika oder Australien ausgewandert.
Hier helfen Datenbanken, Schiffslisten und Informationen allgemeiner Art zum Thema Auswanderung weiter, die Spur der ausgewanderten Vorfahren zu verfolgen.

Ahnenforschung

Die Menschen, denen wir unser Dasein verdanken – unsere Vorfahren – haben größtenteils unter heut­zutage kaum noch vorstellbaren Bedingungen gelebt, gearbeitet, gekämpft, gelitten und sich natürlich auch des Lebens erfreut!

Leider kann sich die Geschichts- und Ahnen­forschung fast nur ausschließlich mit den Spuren befassen, die von den wenigen Oberschicht- und Mittelschicht­angehörigen (Herrscher, Geistliche, Dichter, Militärs oder heraus­ragende Wissen­schaftler und Beamte) hinterlassen wurden. Über das Wohl und Wehe oder das Alltagsleben der vermutlich 95% der "einfachen Menschen" in den verschiedenen Regionen wissen wir meistens nur sehr wenig.

Rückblickend versinkt der Großteil unserer Vorfahren, spätestens sobald ihre Grabmale entfernt wurden, im Dunkel der Geschichte. Unsere Erinnerungen, an die uns unmittelbar voraus­gegangenen Ahnen­generationen, erlöschen dann mit dem Ende unseres eigenen Lebens.

Mit den heute verfügbaren Datenübertragungs-, Datenverarbeitungs- und Datenspeicher­möglich­keiten, aber auch mit den inzwischen zugänglichen Erkenntnissen der Geschichts-, Bevölkerungs- und Namens­forschung, sowie der Archäologie bietet sich der jetzt lebenden Generation allerdings ein spürbar gewachsenes Potential an Möglichkeiten, mehr Einblicke in die Welt unserer Ahnen zu gewinnen.

Unter Nutzung dieser Möglichkeiten, und dabei vor allem durch die systematische Auswertung von zum Teil Jahrhunderte alter Dokumente, kann man den Versuch unternehmen, einen Überblick über das Leben der eigenen Vorfahren zu verschaffen.

 

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